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Publius Quintilius Varus und die Frage der Schu...
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Publius Quintilius Varus und die Frage der Schuld an der Clades Variana ab 9.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.10.2020
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Publius Quintilius Varus und die Frage der Schuld an der Clades Variana ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.10.2020
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Als die Römer frech geworden. Varus, Hermann un...
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Traurig war der Anblick des Schlachtfelds oder besser: der Schlachtfelder, die sich über Dutzende Kilometer erstreckten. Die Germanen hatten zwar das Überraschungsmoment auf ihrer Seite, dennoch gelang es dem römischen Befehlshaber Varus, sich in ein Lager zurückzuziehen. Am Abend des ersten Kampftags beschäftigte die Römer vor allem eine Frage: Wie sollten sie weiter agieren? Varus hielt einen erneuten Angriff der Germanen für unwahrscheinlich, denn die wussten jetzt, dass er bereit war. Also würde er weiterziehen, die aufständigen Stämme niederschlagen und dann in die Winterquartiere zurückkehren. Das würde Eindruck machen, zuhause in Rom und bei den Germanen. Die Geschichte ging bekanntlich anders aus: die Römer wurden vernichtend geschlagen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Axel Thielmann, Wolfgang Schmidt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaud/000029/bk_xaud_000029_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 01.10.2020
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Die Varusschlacht
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Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen von den eigenen Hilfstruppen, den Cheruskern, überfallen und niedergemetzelt. Der Feldherr der Römer, Varus, stürzte sich in sein Schwert. Die Schlacht, eine der empfindlichsten Niederlagen, die das Römische Reich jemals erlitt, prägte die Entwicklung Mitteleuropas und verhinderte angeblich die Romanisierung des späteren Deutschland. Was aber wollten die Römer in Germanien? Und wie geschah es, dass die beste Armee der Welt von Barbaren geschlagen werden konnte? Wer überhaupt war Arminius, der Sieger? Jenseits vertrauter Klischees, in denen Regen und Sturm, Wälder und Sümpfe und die Unfähigkeit des Varus noch immer die Hauptrolle spielen, wagt Ralf-Peter Märtin eine faszinierende neue Deutung der Ereignisse. Sein brillant geschriebenes Werk ist gleichzeitig eine Mentalitätsgeschichte Roms und dessen imperialen Anspruchs. In einem abschließenden Teil, der von den Humanisten und Luther, über Befreiungskriege und Reichsgründung 1871 bis hin zum Nationalsozialismus reicht, erzählt er, wie aus dem römischen Ritter Arminius der deutsche Nationalheld Hermann der Cherusker wurde."Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet." Die Zeit"Märtins Buch bietet das breiteste und am tiefsten gestaffelte Panorama, perspektivenreich erzählt er, wie römische Außenpolitik militärische und wirtschaftliche Doktrin miteinander zu verknüpfen wusste, so dass sich römische Kohorten auch nach der Niederlage des Varus weit in das Unwegsame vorwagten." Frankfurter Rundschau"Das glänzend geschriebene Buch, das zahlreiche Abbildungen, Karten und Skizzen enthält, ist ein Lesevergnügen und überzeugt durch seinen Stil ebenso wie durch Sachkenntnis und neue Sichtweisen." Praxis Geschichte"Das umfangreichste und in seiner Darstellungsform vielleicht interessanteste Buch ist das von Ralf-Peter Märtin. Seine 'Varusschlacht' schwankt zwischen journalistischem Essay, wissenschaftlicher Analyse und historischem Roman und bietet eine rundum spannende Lektüre." Das Parlament"Der althistorisch gebildete Autor bietet eine gut proportionierte, flüssig geschriebene, auf umfassender Kenntnis der Literatur und des Forschungsstandes beruhende Darstellung; in fünfzehn chronologisch gegliederten Kapiteln werden Quellen und Forschungsmeinungen mit abgewogenem Urteil und historischer Anschauung referiert und kommentiert." Historische Zeitschrift"Gerichtet an ein interessiertes Laienpublikum, wird [das Buch] dennoch auch den Ansprüchen der Fachwelt gerecht und erweist sich damit als 'zitierfähig'. [...] Ein besonderes Kennzeichen ist die literarische Qualität der Darstellung. [...] Reflektierte Thesen, ein solider Apparat sowie nicht zuletzt die kraftvolle sprachliche Verarbeitung machen dem Wissenschaftler die Nutzung seines Buches zum Vergnügen." KLIO, Heft 93/2011"Ralf-Peter Märtin hat ein gut recherchiertes Sachbuch geschrieben, das spannend zu lesen ist, die Protagonisten anschaulich charakterisiert und mit historischer Phantasie die Schlachten rekonstruiert." Neue Zürcher Zeitung"Wie konnte das passieren? Drei Legionen marschieren in einen Wald und kommen nicht wieder. Diese Frage beschäftigt Historiker und Militärexperten seit nunmehr zwei Jahrtausenden. Auch Ralf-Peter Märtin hat versucht, eine der schwersten Niederlagen Roms zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist eine der spannendsten Schilderungen der Varus-Schlacht, die bisher vorliegt." Die Welt"Seine [...] Ausführungen gehören zum Besten, was über die faszinierende Rezeptionsgeschichte der Schlacht geschrieben worden ist." Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Die Varusschlacht
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Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen von den eigenen Hilfstruppen, den Cheruskern, überfallen und niedergemetzelt. Der Feldherr der Römer, Varus, stürzte sich in sein Schwert. Die Schlacht, eine der empfindlichsten Niederlagen, die das Römische Reich jemals erlitt, prägte die Entwicklung Mitteleuropas und verhinderte angeblich die Romanisierung des späteren Deutschland. Was aber wollten die Römer in Germanien? Und wie geschah es, dass die beste Armee der Welt von Barbaren geschlagen werden konnte? Wer überhaupt war Arminius, der Sieger? Jenseits vertrauter Klischees, in denen Regen und Sturm, Wälder und Sümpfe und die Unfähigkeit des Varus noch immer die Hauptrolle spielen, wagt Ralf-Peter Märtin eine faszinierende neue Deutung der Ereignisse. Sein brillant geschriebenes Werk ist gleichzeitig eine Mentalitätsgeschichte Roms und dessen imperialen Anspruchs. In einem abschließenden Teil, der von den Humanisten und Luther, über Befreiungskriege und Reichsgründung 1871 bis hin zum Nationalsozialismus reicht, erzählt er, wie aus dem römischen Ritter Arminius der deutsche Nationalheld Hermann der Cherusker wurde."Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet." Die Zeit"Märtins Buch bietet das breiteste und am tiefsten gestaffelte Panorama, perspektivenreich erzählt er, wie römische Außenpolitik militärische und wirtschaftliche Doktrin miteinander zu verknüpfen wusste, so dass sich römische Kohorten auch nach der Niederlage des Varus weit in das Unwegsame vorwagten." Frankfurter Rundschau"Das glänzend geschriebene Buch, das zahlreiche Abbildungen, Karten und Skizzen enthält, ist ein Lesevergnügen und überzeugt durch seinen Stil ebenso wie durch Sachkenntnis und neue Sichtweisen." Praxis Geschichte"Das umfangreichste und in seiner Darstellungsform vielleicht interessanteste Buch ist das von Ralf-Peter Märtin. Seine 'Varusschlacht' schwankt zwischen journalistischem Essay, wissenschaftlicher Analyse und historischem Roman und bietet eine rundum spannende Lektüre." Das Parlament"Der althistorisch gebildete Autor bietet eine gut proportionierte, flüssig geschriebene, auf umfassender Kenntnis der Literatur und des Forschungsstandes beruhende Darstellung; in fünfzehn chronologisch gegliederten Kapiteln werden Quellen und Forschungsmeinungen mit abgewogenem Urteil und historischer Anschauung referiert und kommentiert." Historische Zeitschrift"Gerichtet an ein interessiertes Laienpublikum, wird [das Buch] dennoch auch den Ansprüchen der Fachwelt gerecht und erweist sich damit als 'zitierfähig'. [...] Ein besonderes Kennzeichen ist die literarische Qualität der Darstellung. [...] Reflektierte Thesen, ein solider Apparat sowie nicht zuletzt die kraftvolle sprachliche Verarbeitung machen dem Wissenschaftler die Nutzung seines Buches zum Vergnügen." KLIO, Heft 93/2011"Ralf-Peter Märtin hat ein gut recherchiertes Sachbuch geschrieben, das spannend zu lesen ist, die Protagonisten anschaulich charakterisiert und mit historischer Phantasie die Schlachten rekonstruiert." Neue Zürcher Zeitung"Wie konnte das passieren? Drei Legionen marschieren in einen Wald und kommen nicht wieder. Diese Frage beschäftigt Historiker und Militärexperten seit nunmehr zwei Jahrtausenden. Auch Ralf-Peter Märtin hat versucht, eine der schwersten Niederlagen Roms zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist eine der spannendsten Schilderungen der Varus-Schlacht, die bisher vorliegt." Die Welt"Seine [...] Ausführungen gehören zum Besten, was über die faszinierende Rezeptionsgeschichte der Schlacht geschrieben worden ist." Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

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Publius Quintilius Varus und die Frage der Schuld an der Clades Variana ab 9.99 EURO 1. Auflage

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Publius Quintilius Varus und die Frage der Schuld an der Clades Variana ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Die Varusschlacht
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Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurden in den Wäldern Germaniens drei römische Legionen von den eigenen Hilfstruppen, den Cheruskern, überfallen und niedergemetzelt. Der Feldherr der Römer, Varus, stürzte sich in sein Schwert. Die Schlacht, eine der empfindlichsten Niederlagen, die das Römische Reich jemals erlitt, prägte die Entwicklung Mitteleuropas und verhinderte angeblich die Romanisierung des späteren Deutschland. Was aber wollten die Römer in Germanien? Und wie geschah es, dass die beste Armee der Welt von Barbaren geschlagen werden konnte? Wer überhaupt war Arminius, der Sieger? Jenseits vertrauter Klischees, in denen Regen und Sturm, Wälder und Sümpfe und die Unfähigkeit des Varus noch immer die Hauptrolle spielen, wagt Ralf-Peter Märtin eine faszinierende neue Deutung der Ereignisse. Sein brillant geschriebenes Werk ist gleichzeitig eine Mentalitätsgeschichte Roms und dessen imperialen Anspruchs. In einem abschließenden Teil, der von den Humanisten und Luther, über Befreiungskriege und Reichsgründung 1871 bis hin zum Nationalsozialismus reicht, erzählt er, wie aus dem römischen Ritter Arminius der deutsche Nationalheld Hermann der Cherusker wurde."Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet." Die Zeit"Märtins Buch bietet das breiteste und am tiefsten gestaffelte Panorama, perspektivenreich erzählt er, wie römische Außenpolitik militärische und wirtschaftliche Doktrin miteinander zu verknüpfen wusste, so dass sich römische Kohorten auch nach der Niederlage des Varus weit in das Unwegsame vorwagten." Frankfurter Rundschau"Das glänzend geschriebene Buch, das zahlreiche Abbildungen, Karten und Skizzen enthält, ist ein Lesevergnügen und überzeugt durch seinen Stil ebenso wie durch Sachkenntnis und neue Sichtweisen." Praxis Geschichte"Das umfangreichste und in seiner Darstellungsform vielleicht interessanteste Buch ist das von Ralf-Peter Märtin. Seine 'Varusschlacht' schwankt zwischen journalistischem Essay, wissenschaftlicher Analyse und historischem Roman und bietet eine rundum spannende Lektüre." Das Parlament"Der althistorisch gebildete Autor bietet eine gut proportionierte, flüssig geschriebene, auf umfassender Kenntnis der Literatur und des Forschungsstandes beruhende Darstellung, in fünfzehn chronologisch gegliederten Kapiteln werden Quellen und Forschungsmeinungen mit abgewogenem Urteil und historischer Anschauung referiert und kommentiert." Historische Zeitschrift"Gerichtet an ein interessiertes Laienpublikum, wird [das Buch] dennoch auch den Ansprüchen der Fachwelt gerecht und erweist sich damit als 'zitierfähig'. [...] Ein besonderes Kennzeichen ist die literarische Qualität der Darstellung. [...] Reflektierte Thesen, ein solider Apparat sowie nicht zuletzt die kraftvolle sprachliche Verarbeitung machen dem Wissenschaftler die Nutzung seines Buches zum Vergnügen." KLIO, Heft 93/2011"Ralf-Peter Märtin hat ein gut recherchiertes Sachbuch geschrieben, das spannend zu lesen ist, die Protagonisten anschaulich charakterisiert und mit historischer Phantasie die Schlachten rekonstruiert." Neue Zürcher Zeitung"Wie konnte das passieren? Drei Legionen marschieren in einen Wald und kommen nicht wieder. Diese Frage beschäftigt Historiker und Militärexperten seit nunmehr zwei Jahrtausenden. Auch Ralf-Peter Märtin hat versucht, eine der schwersten Niederlagen Roms zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist eine der spannendsten Schilderungen der Varus-Schlacht, die bisher vorliegt." Die Welt"Seine [...] Ausführungen gehören zum Besten, was über die faszinierende Rezeptionsgeschichte der Schlacht geschrieben worden ist." Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

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Das Sehbare und das Unsehbare
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Die Bildanschauung wird zum unvergleichlichen Abenteuer, wenn Kunstwerke intensiv betrachten werden: Erst dann ist es möglich, tief in ihre Phänomenwelt und in die Eigenwirklichkeit der Malerei einzutauchen. Erst dann aktualisiert sich auch das genuine Wirkungspotential der Bilder. Jürgen Stöhr, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Konstanz, lädt ein zu einer rezeptionsästhetisch-phänomenologischen Reise durch großartige Bildlandschaften. In Théodore Géricaults Floß der Medusa gilt es, das dynamische Seh-Geschehen und die komplexen Gestaltbildungen zu verfolgen, die dem Werk bisher ungesehene Sinndimensionen eröffnen. Mit den Bildreliefs von Frank Stella beginnt die Jagd auf Moby Dick. Alles kreist hier um die Frage: Wie können dessen ungegenständliche Werke Melvilles Roman narrativ folgen, wenn dieser selber schon von der Unmöglichkeit des Erzählens handelt? Die Bildlandschaft, die Anselm Kiefer in seinem Historienbild Varus entfaltet, erfordert ein Eintreten in den Gründungsmythos der Hermannsschlacht. Hier stößt man auf eine detaillierte bildlogisch entfaltete Genealogie patriotisch-vaterländischen Denkens - aber auch auf die Frakturen und Instabilitäten und auf die apokalyptischen Konsequenzen dieses deutschen Ur-Narrativs. Stets geht es um das, was für das Auge sehbar wird, und um das, was unsehbar bleibt, aber dennoch nicht wegzudenken ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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